Was ist eigentlich eine Codierung?



Codierung:


Kernprozess: Das ganzheitliche Aufzeichnen des persönlichen Denkverhaltens im episodischen Gedächtnis durch genaue Wahrnehmung und mit Hilfe der vorhandenen Wahrnehmungsmuster und Verknüpfungsstrategien. Das Aufzeichnen ermöglicht ein Wiedererkennen des gewünschten Denkverhaltens bzw. bestimmter Ausschnitte.

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Stoffgebundene Süchte:

Drogen, Alkohol, Medikamente:

Nicht nur Drogen wie Haschisch, Kokain, Heroin können süchtig machen, auch die Drogen, die man im Supermarkt nebenan oder rezeptfrei in der Apotheke kaufen kann, werden missbraucht. Alkohol ist eine Droge, Nikotin ist eine Droge aber auch ein Abführmittel, Abmagerungspillen, lösungsmittelhaltige Schnüffelstoffe und viele Medikamente.
Viele Drogen- und Alkoholabhängige benutzen die Sucht als Fluchtweg aus einem seelischen Tief. Solche Tiefs sind heutzutage leider nur zu normal für unsere Welt! Wer unter seelischen Qualen leidet, weil er in seinem Leben schon schreckliches durchgemacht hat, flüchtet sich womöglich später einmal unvernünftigerweise in Drogen oder in Alkohol. Ein weiterer Grund, der auf dem Weg in die Drogensucht oder der Alkoholabhängigkeit führt ist der allgemein bekannte Gruppenzwang oder Neugierde. Viele werden tatsächlich infolge ihres schlechten Umgangs - mit Personen, die Drogen und Alkohol missbrauchen - süchtig.
Doch das Schlimme ist, dass sich die Altersstruktur der Alkoholiker immer weiter nach unten verlagert. Jugendliche werden in zunehmendem Maße als Alkoholiker entdeckt. Aber ist das so weit hergeholt, wenn sie sehen, wie die Erwachsenen es ihnen Tag für Tag vormachen? Es fängt ja schon an, bei dem Feierabend- Bier vom Vater oder dem ständigen Alkoholkonsum nicht nur bei gemeinsamen Grillabenden mit Freunden, Familienfeste ohne Alkohol Fehlanzeige. 
Der ,,Seelentröster" Alkohol wird mit vielerlei Begründungen auch zur Linderung von Schmerzen getrunken oder mit der fadenscheinigen Ausrede: ,,Das hat mich heute wieder geschafft, darauf erst einmal einen Cognac!" Das sind Begründungen, die einem den Griff zur legalen Droge Alkohol erleichtern. Man steigert sich in etwas hinein, man denkt, dass man nur mit Alkohol im gut drauf ist, mutiger oder auch ,,cooler" ist, wie es in der heutigen Cliquensprache heißt.
Es folgt irgendwann die kritische Phase, in der Trinken zum Zwang und nicht mehr zum Genuss wird und der Körper durch innere Unruhe bis hin zum ,,Zittern" den Alkohol sozusagen fordert.

Nikotin:

Das Rauchen hat sich zu einer globalen Epidemie ausgeweitet. Über eine Milliarde Menschen lassen jährlich 5 Billionen Zigaretten in blauen Dunst aufgehen. Warum wird überhaupt geraucht? Die Werbung der Tabakindustrie zielt, auch wenn sie es verweigert, hauptsächlich auf Jugendliche ab! Das geschieht weniger durch Worte als mit schwer durchschaubaren, aber wirkungsvollen Methoden.
Die Tabakreklame quillt über von Dingen, die auf Jugendliche eine starke Anziehungskraft haben, wie zum Beispiel: Sportwagen, Surfer, Cowboys, Sportler, Muskelmänner und verführerische Frauen, ausnahmslos junge und gutaussehende lebensfrohe Leute, die im Freien herumtoben. Diese Reklame ist nicht anderes, als eine schöne Phantasie, dass ist wieder mal nicht die Realität!
Etwas, was der Werbung für Zigaretten näher käme, wären Krankenhäuser und Leichenhallen.
Jedoch könnte man damit keine Zigaretten verkaufen!
Tabak enthält Nikotin, und Nikotin ist eine Droge. Sie erzeugt ein Wohlgefühl. Aber sie macht auch süchtig. Zigarettenfirmen leugnen das. Eine Gewohnheit aufzugeben ist immer schwer. Der Raucher ist ein drogensüchtiger, der den angenehmen Zustand, den das Nikotin verursacht, aufrechterhalten möchte. Ehemalige Raucher wissen, dass die Entwöhnung vom Nikotin einem nicht leicht fällt. Doch die Millionen Krankheits- und Todesfälle jedes Jahr, die auf das Konto Tabakgenuss gehen, sind ein starker Anreiz zum Aufhören. Bei den meisten Rauchern ist die Sucht allerdings stärker und deshalb rauchen sie weiter. Die gewohnheitsmäßige Aufnahme von Nikotin ist, wie neuere Forschungen zeigen, mit dem Kokain- und Heroingenuss vergleichbar. Das Nikotin erfüllt in Laborversuchen alle technischen Kriterien einer suchterzeugenden Droge: die Beeinflussung der Gehirnströme, die “nderungen der Stimmungslage und die biologische Belohnungswirkung (das Wohlgefühl), die sowohl Versuchstiere als auch freiwillige Versuchspersonen zu einem bestimmten Verhalten verleitet.

Wer wird süchtig und warum?

Suchtmittel erzeugen oft ein Euphoriegefühl, das aber nur kurz anhält. Danach fällt die Stimmung weit unter den Ausgangswert und erholt sich nur langsam. Deswegen sind psychisch labile Menschen sehr anfällig für Abhängigkeiten, weil sie sich nach dem Nachlassen der Wirkung, diese wieder versuchen mit Drogen in die Höhe zu treiben, was in Wirklichkeit einen starken Stimmungseinbruch zur Folge hat.
Besonders anfällig für Süchte jeder Art sind Jugendliche. Diese müssen lernen sich in der heutigen Gesellschaft durchzusetzen, während ihr Körper zugleich die bedeutende, teilweise aber auch schwierige Zeit der Pubertät durchlebt. Zu diesem Faktum kommt noch die kindliche Neugierde gegenüber dem Unbekannten, die durch das Angebot und den allgemein bekannten Gruppendruck verstärkt wird. Gerade bei Jugendlichen, deren Elternversuchen sie auf jeden Fall von Drogen fernzuhalten, neigen zum ,,Ausprobieren", was noch nicht Sucht bedeutet.
Jugendliche sind es auch die den Großteil der Fernseh- und Computerspielsüchtigen ausmachen, während man unter Süchtigen Erwachsenen vor allem Alkohol-, Kauf-, Arbeits- und Glücksspielsüchtige findet. Hier sind die finanziellen Mittel ausschlaggebend.

Symptome einer suchtgefährdeten Person:

Eindeutige Symptome für Suchtgefährdung sieht man niemanden an der Nasenspitze an. Doch einige Anzeichen können tiefgreifende Probleme eines Menschen signalisieren, vor allem, wenn sie gehäuft und über längere Zeit auftreten.
Symptome:
- Passivität und Unselbständigkeit
- Mangelndes Selbstvertrauen
- Fehlende Bereitschaft Konflikte durchzustehen
- Geringe Fähigkeit Probleme zu bewältigen
- Überzogene Leistungserwartungen
- Angst - “ngste
- Einsamkeit
- Erfahrung von Gewalt
- Kind süchtiger Eltern
- Depressivität
- Neugier
- Langeweile
- Wut
- Ausgleichversuche von Spannungen
- Gruppendruck
- Mangelnde Fähigkeit Gefühle zu spüren und angemessen zu leben

Ein Arzt beschrieb die Sucht so: ,,Grundsätzlich gesehen liegt dann eine Abhängigkeit von einer Droge oder von einer Tätigkeit vor, wenn sie in jemandes Leben zu Problemen führt, er oder sie aber dennoch nichts dagegen unternimmt."

Den Kampf gegen die Sucht gewinnen:

,,Keine Sucht kann jemals überwunden werden, wenn der Abhängige sich nicht wirklich ändern will" - Zitat einer Buchautorin ( Liz Hodgkinson ), die über Sucht schreibt.
Bevor man von der Sucht loskommen kann, muss man fest davon überzeugt sein, dass das was man tut nur das Beste und das Gesündeste ist. Wenn kein fester Wille da ist, wird man es auch nicht schaffen von der Sucht loszukommen.
Aber wie kann man das überhaupt schaffen? Auf jeden Fall darf man nicht über die angenehmen Seiten der Sucht nachdenken, wie zum Beispiel das Gefühl, wenn man wieder den ganzen Tag nichts gegessen hat und immer mehr abnimmt oder man wieder im siebten Himmel schwebt, weil man Drogen geschluckt hat und die Realität nur noch verschwommen wahrnimmt. Man sollte sich eigentlich der Folgen Bewusst sein, aber da das die meisten Süchtigen nicht sind, sollte man sich wenn man von der Sucht loskommen will dieser Folgen Bewusst werden! Wie sagt man so schön ,,Einsicht ist der erste Schritte zur Besserung!".
Will man denn wirklich für einen zeitweiligen Genuss - das Prickeln, wenn man einige Spiele gewinnt oder seine Gefühle betäubt - riskieren, dass man seine Freunde, Bekannten oder den Ehepartner verliert!? Oft hilft eine solche Denkweise den Süchtigen von ihrer Sucht wegzukommen, oder auch wenn man sie über die Gefahren an schwerwiegenden Krankheiten zu erkranken aufklärt.
Der aller erste Schritt, wenn man den Entschluss gefasst hat wieder ein suchtfreies ,,normales" Leben zuführen ist, dass man den suchterzeugenden Stoff völlig meidet.
Auf keinen Fall sollte man es auf die lange Bank schieben oder sich selber was vormachen indem man sich verspricht nach und nach damit aufzuhören. Am Besten man entledigt sich schnell aller Vorräte an Drogen oder auch anderen Suchtmitteln, aber auch den Sachen, die daran erinnern.
Eine kurze Zeit lang werden Entzugserscheinungen auftreten, teilweise ist es ratsam in dieser Zeit unter ärztlicher Aufsicht zu stehen. Das könnte der Beginn einer lebenslangen Enthaltsamkeit sein. Ein Süchtiger muss damit beginnen, sich wieder neue erreichbare Ziele zu setzen. Wenn er es schafft einen Monat, eine Woche oder sogar nur einen Tag hart zu bleiben und nichts macht, um seine Sucht wieder zu unterstützen, dann ist das der entscheidende Anfang. Denn so erreicht der Süchtige seine Ziele, die er sich langsam nach und nach höher stecken muss, um wirklich etwas zu erreichen. Wenn man seine Ziele erreicht, ohne rückfällig zu werden wird man in seinem Entschluss bestärkt und genau so geht es dem Süchtigen. Auf diesem Weg kann er wieder neuen Mut fassen. Den Kampf zu gewinnen erfordert jedoch mehr als nur Willenskraft. Eine Sucht ist häufig ein Anzeichen für tiefer liegende Probleme. Viele Experten der Psychiatrie bringen heute verschiedene Süchte mit dem seelischen Trauma in Zusammenhang, das durch Kindesmissbrauch oder Vernachlässigung hervorgerufen worden ist.
All die Sachen, wovor ein Süchtiger Angst hat, es zu tun, oder den Anforderungen überhaupt gewachsen zu sein und noch vieles mehr, all das, muss er erst langsam wieder oder überhaupt erst mal lernen damit klarzukommen. Eine Sucht stellt eine Störung des gesamten Ichs dar. Um daher die Sucht überwinden zu können, muss der ganze Mensch berücksichtige werden. Das erfordert jedoch eine menge Zeit. Es gib da auch kein abgekürztes Verfahren. Wer denkt, eine Besserung lasse sich so ganz schnell nebenbei herbeiführen, wird innerhalb einer kurzen Zeit einen Rückfall erleiden. Das Problem muss immer an der Wurzel angepackt werden, man muss die Ursachen erkennen. Noch ein abschließendes Zitat, wieder von der Buchautorin Liz Hodgkinson:
Der Abhängige kann den Kampf nur gewinnen, wenn er ,,erfasst, dass es noch etwas Besseres gibt - dass das Leben mehr zu bieten hat, als nur den Wunsch, seine Sucht zu befriedigen!".
Aber das aller wichtigste jedoch ist, dass man immer einen Freund an seiner Seite hat, der einen aufbaut, ermutigt und für einen da ist und für die dazugehörigen Probleme!!!

Folgen:

Ob es sich um eine Verhaltenssucht handelt oder eine stoffgebundene, beide können zu unbeschreiblichen Schäden auf geistigem, seelischem und sittlichem Gebiet anrichten. Da sich ein Jugendlicher oder Ehepartner zur Finanzierung seiner Sucht häufig aufs Lügen, Betrügen oder Stehlen verlegt, leidet ganz sicher auch das Verhältnis zu seinen Angehörigen darunter. In der Britischen Zeitschrift Young People Now heiß es: ,,Durch das Bewusstsein, die Menschen, die man liebt und von denen man geliebt wird, bestohlen und angelogen zu haben sowie ihnen auf der Tasche zu liegen, sinkt die Selbstachtung." Daher überrascht es nicht, dass Spielsüchtige für ,,schwere Depressionen und Angstsyndrome" anfällig seien sowie für körperliche Beschwerden wie Verdauungsprobleme, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, erhöhten Blutdruck, Asthma, Rückenschmerzen und Brustschmerzen. Denn sie leben ja mit einer ständigen Lüge. Das eigene Geld reicht meistens nicht aus, um die Sucht zu stillen und so lebt der Süchtige ständig mit dem Gedanken, es den Menschen, die er liebt und von denen er es sich geliehen oder sogar geklaut hat wieder zurückzugeben. Die psychische Abhängigkeit bei stoffgebundenen Süchten führt zu sozialen Probleme. Der Abstieg, in dem sich zwanghaft das ganze Denken nur noch um den Alkohol oder der Droge dreht, beginnt. Der sogenannte Teufelskreis. Und wer da erst mal drin ist, hat groß Probleme wieder raus zukommen. Das kann zur gesellschaftlichen Isolation führen.
Ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Folgen: Schwere Hirnschäden, Nervenentzündungen und chronische, lebensbedrohliche Organfunktionsstörungen sind die Spätfolgen.

Rückfälle vermeiden:

Meistens tritt ein Rückfall in den ersten 3 Monaten nach der Behandlung auf. Wer in der Lage ist 3-6 Monate lang zu widerstehen, hat die ideale Voraussetzung zum Durchhalten. Warum droht überhaupt der Rückfall in eine unerwünschte Gewohnheit oder Sucht? Das liegt ganz einfach daran, dass bestimmte Belastungen erneut auftreten können und das in der Vergangenheit gerade durch diese schlechten Gewohnheiten oder der Sucht die Tat erleichtert wurde.
Schon alleine das Gefühl der Langeweile oder der Einsamkeit reicht, dass sich die früheren Gewohnheiten wieder durchsetzen wollen. Andere Ursachen können Gruppenzwang, Konflikte, negative Gefühle oder Situationen sein, in denen man der Versuchung wieder ausgesetzt ist.
Die Methode des Belohnens -natürlich in Maßen - kann dazu beitragen einen Rückfall zu verhindern. Denn dann hat man wieder neuen Elan seinen Entschluss durchzuziehen.
Eine andere Methode wäre, sich mit verschiedenen interessanten Aktivitäten zu beschäftigen. Sowohl handwerkliche Beschäftigungen als auch Hobbys sind sinnvoll. Man sollte dieser Beschäftigung jedoch jederzeit nachgehen können. Wenn die Sucht nicht mehr befriedigt wird, entsteht eine Leere und deshalb sollte man gerade diese Leere durch eine nützliche Beschäftigung ersetzen. Auf alle Fälle sollte man dadurch Erleichterung verspüren, denn so kann man diese ähnliche Erleichterungsgefühl der Sucht ersetzen. Was aber, wenn man trotz seiner Bemühungen abzugleiten droht? Ein Süchtiger neigt oft zu der Überlegung: ,,Ich habe versagt, also kann ich auch ganz aufgeben!". Diese Denkweise muss aufs “ußerste bekämpft werden. Man sollte sich durch vorübergehende Rückfälle auf keinen Fall entmutigen lassen.
Beispiel: Man geht die Treppe hinauf, stolpert und rutscht ein oder zwei Stufen zurück. Würde man sich dann entscheiden die Treppe wieder ganz hinunterzugehen? Klar, es kommt drauf an, wie weit man schon oben ist, aber wenn man etwas erreichen will, sollte kein Weg zu lang sein!
Oft ist es dann so, dass auf einen Rückschlag Schuldgefühle folgen. Da besteht jetzt die Gefahr, dass man sich in etwas hineinsteigert und denkt, dass man nichts wert sei, einen schwachen Charakter habe und nichts Gutes verdiene. Das sind dann jedoch übertriebene Schuldgefühle, die man erst gar nicht aufkommen lassen darf. Aber der Punkt ist, dass Schuldgefühle auch ein bequemes Fluchtmittel sein können, das uns erlaubt, etwas immer wieder zu tun.
Letzten Endes kommt es darauf an, dass man die schlechte Gewohnheit überwindet, ob man auf dem Weg zu diesem Ziel ein paar mal schwach wird oder nicht.

Die Informationsquelle finden sie unter http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/dee/16580.html

 

17.10.2020    Wer zu spät kommt den bestraft das Leben!

 

Durch die starken Einschränkungen der Pandemie wird unser Alltag familiär und arbeitsmäßig sehr stark beeinflusst.

Die Gesundheit ist dabei ein wichtiger Faktor,… [mehr]
 

01.12.2016    Erfahrungswerte!

 

Die immer wiederkehrende Frage:  

"Gibt es eine Garantie Alkoholabhängigkeit mit Codierung (Kurzzeittherapie) in den Griff zu bekommen, trocken zu bleiben?"Im medizinischen Bereich gibt es kein sogenanntes Garantie Versprechen, das entspricht nicht der Wahrheit. Aber es ist eine sehr gute Möglichkeit, Abhängigkeitsprobleme zu lösen.

… [mehr]
 

07.01.2016    Therapiemöglichkeiten bei Abhängigkeit und Sucht!

Die Liste der Abhängigkeiten und Süchte ist schier endlos lang.Die Anzahl der betroffenen natürlich auch, weil, es gibt keinen Menschen der nicht in Abhängigkeiten lebt. Man muss differenzieren was nützlich oder schädlich für die Existenz des Menschen ist.Wir reden hier und jetzt von stofflichen Abhängigkeiten in der Gesellschaft, die sogenannten Volksdrogen, Alkohol und Nikotin b… [mehr]
 


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